Ob man es zugibt oder nicht – jeder spielt hin und wieder mal am PC. Manchmal zur Entspannung in der Mittagspause oder zuhause bei Warten auf eine wichtige Email. Manchmal vergeht dabei die Zeit, ohne dass man es merkt, weil Online-Spiele oder Computerspiele eigentlich auch kein richtiges Ende haben – außer vielleicht eine Patience. Immer wieder gibt es ein nächstes Level, das man schnell auch noch schaffen möchte. Und so verbringt man oftmals gebannt einige Stunden am PC und hinterher tun einem nicht nur die Augen, sondern auch der Rücken weh.
Wer also länger als 1 Stunde täglich am PC spielt oder auch arbeitet, sollte dem entsprechend auch seine Wohnung einrichten. Ein bequemer Stuhl und ein Schreibtisch in der richtigen Höhe finden sich eigentlich in jeder Wohnung, wo ein PC installiert ist. Der Unterschied zwischen Arbeitsplatz und Spielplatz ist da im Grunde nicht auszumachen, denn sowohl beim Spielen als auch beim Arbeiten am PC ist die körperliche Belastung gleich groß.
Da bereits auch in vielen Kinderzimmern Computer stehen, sollte vor allem hier auf die richtigen Lichtverhältnisse geachtet werden. Oftmals ziehen die Kinder die Vorhänge fürs Kinderzimmer zu, um es sich beim Spielen tagsüber etwas gemütlicher zu machen und merken nicht, dass irgendwann nur noch der Bildschirm als Lichtquelle dient. Dieser starke Kontrast ist für die Augen sehr anstrengend und kann mit der Zeit zu Augenschäden führen. Ähnliche Probleme gibt es auch mit den kleineren Spielekonsolen. Während die Eltern glauben, die Kinder schlafen brav in ihrem Bett, haben sich diese mit ihren PSPs, Nintendos usw. unter die Daunendecken verzogen und werden wahrscheinlich erst einschlafen, wenn irgendwann der Akku leer ist. Dann ist es schon besser, man erlaubt dem Kind, noch im Bett beim Licht der Nachttischlampe das Level zu Ende zu spielen.